Neue Ausgabe Oktober/November/Dezember 2009

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Mit Beihefter "Krebs als Chance"

Andere Medizin

Woher weiß ich, ob einer wirklich fliegen kann?

04.07.2008


Geistige Heiler auf dem Prüfstand.
Hilfesuchende brauchen einen verlässlichen Kompass.

Bestimmte Men­schen besitzen die Fähigkeit, auf körperlich oder psychisch Kranke unmittelbar heilend einzuwirken - ohne jede materielle Inter­vention, ohne Medi­ka­men­te, ohne chirurgische oder chiro­praktische Eingriffe, ohne physiothera­peuti­sche Maß­nahmen, ohne therapeutisches Gespräch. Sie befördern Heilung allein durch den Einsatz ihrer ener­geti­schen und/oder mentalen „Ausstrahlung“ -  mit oder ohne Berührung, mit oder ohne  Worte bzw. Rituale, vor Ort oder gar aus der Ferne. Ein Phänomen, das bereits seit Jahrtausenden bekannt, seit Jahrzehnten in den Gefilden der Esoterik als Geistiges Heilen geübt, zuweilen aber auch unan­ge­nehm vermarktet wird. Für viele Zeitgenossen, vor allem für die gewohnte Medizin ist diese spiri­tu­elle Variante von Heilbehandlungen eher Humbug. Allenfalls gilt es für zulässig, sie als Placebo zu interpretieren. Doch gibt es zunehmend ernst­hafte Wissenschaftler, die, frei von jeder Ideologie, auch auf diesem Gebiet die Tatsachen anerkennen und sie vorurteilslos hinterfragen. Für jene aber, die bei Geistigen Hei­lern eine Chance suchen, gesund zu werden - und diese oft auch finden, sind dum­me Voreingenommenheiten wie akademische Dispute gleichermaßen ohne Belang. Für sie zählt: „Wer heilt, hat Recht!“ Für sie ist es dabei jedoch oft überlebensnot­wendig, die richtigen und nicht die falschen Heiler zu finden.

Seit mehr als 15 Jahren befasst sich der Philosoph und Psychologe Dr. Harald Wiesen­danger mit dem Geistigen Heilen und mit den Methoden, auf diesem Gebiet die Spreu vom Weizen zu trennen. Siebzehn Bücher und Hunderte von Artikeln hat er bereits dazu verfasst. Sein neuestes Büchlein mit dem Titel „Könner gesucht“ wid­met sich gleichsam resümierend kritisch dieser Thematik. Mit freundlicher Geneh­migung des Autors stellen wir Ihnen nachfolgende Auszüge daraus vor - an­schau­liche Antwort auf die Frage: „Wie stellt man fest, ob einer wirklich heilen kann?“

Es gibt, grob gesagt, vier Strategien, diese Frage anzugehen, und bis zu einem gewissen Punkt lassen sie sich am Beispiel des Pro­blems verdeutlichen: Wie stellt man fest, ob einer fliegen kann?

Die erste Strategie wird seit längerem hingebungsvoll von Hei­ler­verbänden und Heilerschulen praktiziert. Dazu wird ein an­geb­lich Flugtüchtiger in ein Prüfungszimmer zitiert. Dort muss er un­­ter Be­weis stellen, dass er Bescheid weiß über Gravitation, Auftrieb, Luftwiderstand, Aerodynamik und die Geschichte des Vogelflugs. Er muss vorführen können, wie man mit den Flügeln schlägt. Er muss Bescheinigungen anderer Vögel beibringen, dass er zu ih­rem Schwarm gehört, und ein paar weitere Be­schei­ni­gun­gen von fluguntüchtigen Viechern, dass es ihnen schon mal so vorkam, als hätten sie ihn fliegen gesehen. Eine Persön­lich­keits­prüfung muss er­geben, dass er frei von Höhenangst ist und ande­re Vögel weder beim Fliegen behindert noch ihnen von oben aufs Gefieder kackt. Außerdem muss er versprechen, dass er für künf­tige Flugschauen nicht mehr als 60, 70 Euro verlangt. Ist das al­les erfüllt, bekommt er ein Diplom und darf sich auf seiner Vi­si­tenkarte künftig mit Ti­teln schmücken wie "ABCD-geprüft im Flie­gen" oder "Aner­kann­ter Flieger EFG".

Die zweite Strategie bevorzugen gewisse Wissenschaftler. Dazu wird der angebliche Vogel in eine standardisierte Voliere ge­sperrt. Um zu verhindern, dass er nicht irgendwelche raffinierten Trieb­werke oder andere Auftriebstechniken einschaltet, wird er ge­­­fesselt. Um die Voliere herum werden mehrere Kameras und arg­­­wöhnische Beobachter platziert, die jede Regung peinlichst ge­nau festhalten. Wenn der Kandidat unter diesen Umständen nicht fliegt, wird ihm das Etikett "Scharlatan" aufs Gefieder geklebt.

Eindeutig die sinnvollste Strategie wäre eine dritte: Wir begleiten den angeblichen Vogel ins Freie und schauen, ob er hier abheben kann.

Leider fängt an genau diesem Punkt der Vergleich zu hinken an: Ein Flug kann im Nu stattfinden, und jeder in Blicknähe kann ihn unmittelbar beobachten. Eben das geht nicht, wenn Heilung statt­­findet. Von wenigen glücklichen Ausnahmen abgesehen, voll­­­zie­hen sich Geistheilungen über Zeiträume von Wochen, wenn nicht Monaten und Jahren; dabei erfolgen sie nicht nur auf der Ebene von äußerlichen Symptomen, sondern in Bereichen, die der Be­ob­ach­tung entzogen sind. Was also tun?

Der eine Ausweg bestünde darin, einem angeblichen Heiler die nötige Zeit zu geben und ihn über einige Monate lang unter Pra­xis­bedingungen zu beobachten - und zwar nicht bloß bei einem Pa­­tienten, sondern möglichst bei allen, um die er sich innerhalb die­­ser Frist kümmert. Ob er Fortschritte erzielt, sollte nicht sei­nem eigenen Gutdünken und dem subjektiven Ermessen seiner Pa­­tienten überlassen bleiben, sondern medizinisch kontrolliert sein - was ärztliche Vor- und Nachuntersuchungen erfordert.

Solcherlei Tests haben seit den sechziger Jahren zu Dutzenden statt­­gefunden, und in vielen Fällen bescheinigten beteiligte Ärzte und Wissenschaftler, dass es teilweise zu verblüffenden Fort­schrit­­ten kam, entgegen den ursprünglichen schulmedizinischen Prognosen.

Aber derartige Tests sind natürlich keine brauchbaren Orien­tie­rungs­hilfen für Patienten, und zwar aus drei Gründen:

- Sie besagen immer nur etwas über die Fähigkeiten der jeweils ge­prüften Heiler, und das auch nur im Zeitraum der Prüfung, un­ter den besonderen Untersuchungsbedingungen, an den aus­ge­wähl­­ten Patienten, bei ihren speziellen Diagnosen. Sie besagen nichts über die Fähigkeiten anderer echter oder vermeintlicher Hei­ler bei anderen Leiden; ja, sie machen uns noch nicht einmal si­­cher, dass die getesteten Heiler später und unter anderen Be­din­gungen auch nur annähernd ebenso gut abschneiden. ...

Hinzu kommt das Problem, dass wir bei dieser Art von Un­ter­su­chung niemals wissen können, worauf die beobachteten Heil­er­fol­ge beruhen. Sie könnten weitgehend oder gar ausschließlich von Sug­gestionen und Erwartungen herrühren - dann wären die be­­treffenden Heiler ungeeignet für Patienten, die skeptisch sind. Um das auszuschließen, bräuchten wir eine Placebo-Kontrolle, und da­zu müssten wir sozusagen zurück zur Voliere: Wir müss­ten näm­lich die Patienten, und am besten gleich auch noch die be­­tei­ligten Ärzte und Wissenschaftler, "verblinden", d.h. im Un­ge­wis­sen darüber lassen, wer behandelt wird und wer nicht. Und ge­nau da­mit entfernen wir uns von der Praxis des Heilens, wir schaffen hoch­gradig künstliche Bedingungen, denn zum Alltag ge­hört ein kontinuierlicher persönlicher Austausch zwischen Hei­ler und Pa­tient auf vielen Ebenen.

"Heilkraft" messen?

Deshalb ist womöglich ein vierter Ansatz aussichtsreicher. Wenn Gei­stiges Heilen tatsächlich mehr ist als bloß eine Placebo-The­ra­pie, dann aufgrund irgendeines immateriellen Etwas, das dabei ins Spiel kommt: eben das, was Heiler selbst "Energie" nennen, viel­­leicht aber auch auf einem ganz anderen physikalischen Prin­zip beruht - nennen wir es einfach "Q". Für einen Patienten ideal wä­­re es doch, wenn es ein Messgerät gäbe, das zuverlässig an­zeigt, ob und wann ein Heiler dieses „Q“ einsetzt - hier und jetzt, in die­ser Sitzung, bei diesem bestimmten Patienten; ob ihm dies nicht nur ab und zu gelingt, sondern einigermaßen regelmäßig; ob er „Q“ nicht bloß irgendwie beeinflusst, sondern in be­ab­sich­tig­ter Weise - d.h. ob er es kontrolliert ins Spiel bringt, ab­ge­stimmt auf den jeweiligen therapeutischen Zweck; ob dieses „Q“ den je­wei­li­gen Patienten überhaupt erreicht; und ob es in ihm nicht nur ir­gend­welche biologischen Prozesse in Gang setzt, sondern genau die richtigen. Auf Szenemessen, in Szene­fach­zeit­schriften wim­melt es von verheißungsvollen Techniken und Theorien, die in eben diese Richtung zielen: nämlich darauf, Gei­s­tiges Heilen zu ob­jektivieren, indem man begleitende phy­sikalische Vorgänge misst. An Heilern wurde z.B. die verstärkte Emission eines rätselhaften Lichts gemessen, so genannter Bio­photonen, die von allen Lebewesen ausgehen und mög­li­cher­wei­se ein Kom­mu­ni­kationsmittel darstellen, durch welches Zellen und Zell­verbände, aber auch ganze Organismen laufend Infor­ma­tionen mit­einander austauschen. Bei wiederholten Messungen zeigte sich, dass manche Heiler imstande sind, die Biopho­to­nen­ab­­strah­lung ihrer Hände willentlich zu modifizieren - und weit über Nor­mal­werte hinaus zu erhöhen. - In elektromagnetisch ab­ge­schirm­ten, mit Kupferplatten ausgekleideten Laborräumen wur­de fest­gestellt, dass am Körper mancher Heiler sowie in der un­­mittelbaren Umgebung elektrische Spannungen bis zu 190 Volt auf­treten, während sie behandeln. Bei Nichtheilern hingegen konn­­ten nie mehr als 3 bis 4 Volt gemessen werden. - Bei Be­han­del­ten wurden u. a. festgestellt: rätselhafte Veränderungen von Ge­hirnwellen, ablesbar im EEG; merkwürdig veränderte Ab­strah­­lun­gen rund um die Fingerkuppen, die auf einer Fotoplatte sicht­­bar werden, über der eine Hand kurzzeitig einem elek­tri­schen Hoch­frequenzfeld ausgesetzt wird ("Kirlian-Fotografie"); ein verändertes Wärmeprofil des Körpers, wie es die Ther­mo­grafie sichtbar macht; veränderter Herzschlag, Atemrhythmus, Puls, elek­trischer Hautwiderstand. - Eine bulgarische For­scher­gruppe um den Physiker Professor Antonov bekam kürzlich an der Uni­ver­sität Bern den Preis der Schweizer Stiftung für Para­psy­­chologie für die Entdeckung, dass manche Geistheiler im­stan­de sind, das Energiespektrum von H2O willentlich zu verändern - und dass das Wasser diese Veränderungen manchmal noch meh­re­re Monate lang speichert. Das wäre insofern beachtlich, als un­ser Organismus zu 70, 80 Prozent aus Wasser besteht. Die Bul­ga­ren haben daraus ein Testverfahren entwickelt, dem ihres Er­ach­tens jeder angebliche Heiler unterzogen werden sollte.

Inwieweit sich diese Verfahren, einzeln oder kombiniert, für eine Qua­litätskontrolle von Geistheilern eignen, bleibt abzuwarten. Denn niemand weiß bisher, ob sie bloß Randphänomene er­fas­sen, die den Heilvorgang begleiten wie der Rauch das Feuer - oder ob sie tatsächlich zum Kern der vermeintlichen "Ener­gie­über­tra­gung" vorstoßen, wie sie zumindest Könner zustande brin­gen. Gä­be es irgendwann einen wissenschaftlich fundierten Test für die "energetischen" Aspekte Geistigen Heilens, so könn­te er heutige Prü­fungskommissare bescheidener machen, zu mehr Ver­brau­cherschutz im Gesundheitswesen beitragen - und der Szene bei der Selbstreinigung von Mittelmaß und Nichts­kön­nern behilflich sein. Von bisher rund 200 getesteten Heilern brachten in An­to­novs Test nur 12 deutliche Effekte zustande, weitere 23 erzielten "schwache" Effekte. Der Rest fiel durch. Auf die rund zehn­tau­send Geistheiler im deutschsprachigen Raum hochgerechnet, wür­de das bedeuten: Gerade mal 600 von ihnen leisten energetisch Be­achtliches - was die übrigen 9400 schaffen, ist kaum der Rede wert.

Aber was tut ein Patient solange, bis wir über so eine Mess­tech­nik verfügen? Zeit zum Abwarten hat er natürlich nicht. Er sucht jetzt ei­nen Ausweg.

(...)

Davon abgesehen weisen alle drei erwähnten Strategien eine ge­meinsame Schwachstelle auf. Auch der beste Wein kann kippen. "Gut" zu sein, ist ein Lob, das nichts und niemand auf Ewigkeit ver­­dient, sobald es irgendwann einmal angebracht war. Und darin be­­steht ein weiteres Manko des Projekts "Heilerprüfung". Wer in der Szene erst einmal einen Titel ergattert hat, darf ihn zeitlich un­­begrenzt führen, lebenslang, wenn er Wert darauf legt. Doch bleibt bis dahin garantiert unverändert bestehen, was der Titel verheißt? Das widerspricht jeder Erfahrung, die wir mit mensch­li­chen Fähigkeiten im Allgemeinen machen; ob Gedächtnis oder Gei­stesgegenwart, Sorgfalt oder Ehrgeiz: all das kann im Le­bens­lauf zunehmen, aber auch schwinden. Und auch Heilfähigkeiten, wie und von wem auch immer getestet und zertifiziert, können nach­lassen, vermutlich auf beiden Ebenen, auf denen Heiler mit ihren Klienten arbeiten. Allzu viele Heiler, die mich anfänglich durch ihre Geduld, ihre Einfühlsamkeit, ihre Uneigennützigkeit, ih­re liebevolle, selbstvergessene Zuwendung im Umgang mit Hil­fe­suchenden beeindruckten, habe ich Jahre später in all diesen Hin­­sichten kaum mehr wiedererkannt. ...

Der Steckbrief des Scharlatans

 

Um solche Heiler einen großen Bogen zu machen, ist fast immer ratsam.


Die Strategie des kritischen Suchens- mit der "Heiler-Datenbank AUSWEGE"

Bis vor kurzem hat sich meine Empfehlung so angehört:

"Auch in noch so schwerer Krankheit dürfen Patienten nicht auf­hö­ren, mündige Bürger zu sein. Informationen, die nirgendwo be­quem vorsortiert abzuholen sind, müssen sie wohl oder übel selbst zu­sammentragen und bewerten, im Vertrauen auf die eigene Kri­tik­fähigkeit und Menschenkenntnis. Vertrauen sollten sie in erster Li­nie ihrer eigenen Intuition, den Mut zum Ausprobieren sollten sie nie verlieren." Mit dieser Einstellung sollten Hilfesuchende drei Schritte gehen:

Erster Schritt: Zwei, drei Heiler in der Nähe des eigenen Wohn­orts ausfindig machen - und möglichst viele Vorinformationen über die Betreffenden einholen.

Zweiter Schritt: Die Betreffenden anrufen; sich erläutern lassen, wie sie vorgehen; klare Auskünfte über das Honorar einholen; und möglichst eine kostenlose Probesitzung verabreden.

Dritter Schritt: Beim Heiler der Wahl wenigstens drei bis zehn Sit­zungen Geduld haben, je nach Diagnose; Symptome auf­merk­sam beobachten; und gegebenenfalls wieder aussteigen, falls sich am Krankheitsbild nicht einmal ansatzweise etwas zum Besseren ver­ändert. Ein anderer Heiler, eine andere Heilweise erreicht dann wo­möglich mehr.

Für Patienten, die so vorgehen möchten, führe ich seit 1992 eine "Hei­ler-Datenbank" mit zurzeit über 500 Einträgen aus Deutsch­land, der Schweiz und Österreich. Hieraus erfahren Hilfe­su­chen­de nicht nur Anschriften und Telefonnummern, sondern auch so auf­schlussreiche Details wie: Auf welchem Lebenslauf fand er zum Hei­len? Seit wann heilt er - etwa erst seit ein paar Monaten nach Fei­erabend, oder vielleicht schon seit Jahrzehnten haupt­be­ruflich? Wie kam er dazu? Welche Methode wendet er an? Wel­che The­rapien bietet er sonst noch an? Hat er eine medizinische Aus­­bildung? Wie lange dauert eine Sitzung bei ihm? Und was ko­s­tet sie?

All das im Voraus zu wissen, ist für Hilfesuchende sicherlich nütz­­lich. Trotzdem ... Ein Schwerkranker, der nahe dran ist, von seinem chro­­ni­schen Elend in Verzweiflung und Resignation getrieben zu wer­­den, ist damit überfordert. Gerade solche Patienten suchen und brau­chen eine Orientierungshilfe - irgendeine ver­trau­ens­wür­di­ge In­stanz, die ihnen klipp und klar sagt: "Auf die/den kannst du dich gu­ten Gewissens einlassen, die/der kann wirklich ´was."

(...)

Seit 2005 befindet sich eine „Internationale Vermittlungsstelle für herausragende Heiler“, kurz: IVH, im Aufbau; im Dezember 2006 hat sie die Arbeit aufgenommen. Wie der Name schon sagt: Die IVH vermittelt herausragende Heiler aus aller Welt - mit ei­nem Schwerpunkt auf Europa, insbesondere dem deutsch­spra­chi­gen Raum. ... Bis Frühjahr 2007 sind in dieses Projekt 136 Heiler aus 27 Län­dern einbezogen worden - etwa die Hälfte aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum, die Übrigen aus anderen Staaten Europas, aber auch weltweit - von Japan bis USA und Kanada, von Israel bis zur Mongolei, den Philippinen und Neuseeland.

Für die Qualität des IVH-Heiler-Netzwerks sorgt unter anderem ein medizinisches „Fach-Team“, dem schon rund 40 Ärzte, er­fah­rene Heilpraktiker, Psychologen und Psychotherapeuten an­ge­hö­ren. (Stand: Frühjahr 2007)

(...)

Aus: Dr. Harald Wiesendanger: Heilen „Heiler“? Ein Wegweiser für Hilfesuchende.  Lea Verlag, Schönbrunn 2008

www.stiftung-auswege.de

 

 

 

 

 

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