Claw of Dragon - Kralle des Drachens
29.01.2009

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In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hatte der Biochemiker und geachtete Krebsforscher Frederic Vester darauf hingewiesen, dass es bereits damals etwa hundert verschiedene Theorien gab, die alle zu erklären versuchten, was Krebs ist, wie und warum er entsteht und womit man folglich am besten gegen ihn vorgehen müsse. Inzwischen werden es wohl erheblich mehr geworden sein. Für Betroffene ist dieser Umstand in der Regel verwirrend. Deshalb bestärkt er sie in der sehr einfach erscheinenden Wahl, sich, ohne viel nachzudenken, den gängigen Therapien zu unterziehen. Mit allen Konsequenzen. Auf der anderen Seite ist es nur verständlich, dass Krebskranke, vor allem im fortgeschrittenen Stadium, auch gern „nach jedem Strohhalm“ greifen. Und wenn sie dabei auf Medikamente und Methoden stoßen, deren Wirkung sich erwiesen hat, dann kommt dies für sie meist einem Glücksumstand gleich. Seit vielen Jahren haben sich der österreichische Forscher, Prof. Dr. Thomas Dávid und sein Forscherteam mit der Entwicklung eines pflanzlichen Krebsmedikamentes befasst - CoD, Claw of Dragon, zu Deutsch Kralle des Drachens. Es kommt aus der indianischen und chinesischen Phytotherapie. Eingebettet in ein komplexes Behandlungssystem hat es bereits vielen Tumorpatienten, darunter nicht wenigen „austherapierten“, lebenswerte Jahre, wenn nicht sogar vollständige Heilung geschenkt. Wir sprachen mit Prof. Dávid in der österreichischen Hauptstadt.
Gedanken-Splitter aus dem Interview:
- CoD ist letzten Endes das Geschenk eines indianischen Großvaters. Er wollte sich damit für eine orthopädische Operation bedanken, mit der ich seinerzeit in Sao Paulo seinem nur mit Krücken bewegungsfähigen Enkelkind helfen konnte, wieder zu gehen. Er brachte mir eine Handvoll Blätter, Wurzeln und Rinden und gab mir zu verstehen, dass seine Landsleute diese Pflanzenteile - als Tee zubereitet - trinken, um nicht all jene „dummen“ Krankheiten zu bekommen, an denen wir „Gringos“ so oft leiden oder gar zu Grunde gehen.
- Die Entwicklung des heutigen Medikamentes CoD erforderte danach noch rund 14 Jahre Forschungs- und Entwicklungszeit. Dazu gehörten auf Einladung der Indianer 20 Expeditionen in das Amazonas-Gebiet und ein längerer Aufenthalt in China.
- Wir haben den Tee hinsichtlich seiner Wirkung auf sehr aggressive Krebszellkulturen untersucht. Bereits bei den ersten Versuchen sind unter seiner Einwirkung 95 Prozent der bösartigen Zellen abgestorben.
- Im Unterschied zu den Chemotherapien wirkt CoD nicht wie ein Zellgift. Die Krebszellen werden nicht von außen zerstört, sondern gleichsam dazu veranlasst, ihr blockiertes Programm des natürlichen Zelltodes, die so genannte Apoptose, wieder „freizuschalten“.
- Es sind keine Nebenwirkungen des Medikamentes bekannt. Zur Therapie eines manifesten Krebses trinkt man 3x täglich einen Viertelliter des CoD-Tees, zur Prophylaxe oder zur Verhinderung eines Rezidivs nur 1x. Von den bequemer einzunehmenden Granulat-Kapseln, die ebenfalls die Wirkstoffe des Tees enthalten, entsprechend sechs und zwei. Mindestens sechs bis acht Monate lang. Die ersten therapeutischen Effekte aber zeigen sich schon viel früher.
- CoD hat nicht nur eine Anti-Krebs- und eine starke entgiftende Wirkung, sondern auch einen ausgesprochen starken antiviralen und antibakteriellen Effekt.
- Bei der Dokumentation der Krankengeschichten bzw. Heilungen stützten wir uns ganz bewusst nicht nur auf die eigenen Befunde, sondern sogar stärker noch auf die von Spitälern und Arztpraxen. So konnten wir einige Tausend Krebsheilungen nachweisen. Und das bei Patienten, deren Krebs in sehr vielen Fällen bereits das Endstadium erreicht hatte.
- Da es praktisch unmöglich ist, in einer Studie die Wirksamkeit eines phytotherapeutischen Krebsmedikaments zu überprüfen, ohne eine der konventionellen Therapien einzusetzen, haben wir uns folgende Versuchsanordnung einfallen lassen: Eine Patientengruppe erhielt, wie von den Klinikärzten verordnet, ein bestimmtes Chemotherapeutikum und dazu unseren Tee. Der Kontrollgruppe verabreichten wir neben der Chemo lediglich ein wirkungsloses Getränk. Die Patientengruppe mit dem echten CoD-Tee hatte signifikant bessere Therapieergebnisse. Dies bezog sich sowohl auf den aktuellen Rückgang der Tumore und Metastasen bzw. die Stabilisierung des jeweiligen Zustandes als auch auf die Dauer der progressionsfreien, symptomfreien Zeit bzw. auf die Überlebenszeit. Vor allem aber hatten die CoD-Patienten eine entschieden höhere, schmerzfreie Lebensqualität.
- Ich lehne eine Chemotherapie nicht in jedem Falle ab. Wir wollen unser sanftes und höchst wirkungsvolles Therapiekonzept nicht gegen, sondern mit oder (bei Erfolglosigkeit) nach den „Standardtherapien“ an die Menschen herantragen. Nur so sind wir heute in der Lage, ihnen zu helfen.
- In Europa ist die Meinung zur Behandlung mit CoD bisher geteilt. Die Familien- bzw. Hausärzte, die ja den engsten Kontakt zu den betroffenen Patienten haben, reagieren sehr positiv. Je höher jedoch ein Mediziner in der onkologischen Hierarchie angesiedelt ist, umso mehr gibt es Vorbehalte bis hin zur offensiven Ablehnung. Wir selbst betrachten unsere Therapie als eine unter vielen.
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