Neue Ausgabe Oktober/November/Dezember 2009

Die neue Ausgabe ist seit 29. Oktober 2009 im Bahnhofsbuchhandel und über Internetbestellung erhältlich.

Mit Beihefter "Krebs als Chance"

Claw of Dragon - Kralle des Drachens

29.01.2009


Artyom Yefimov-fotolia.com

Wie aus dem Geschenk eines dankbaren Indianers ein wirkungsvolles Phytomedikament gegen Krebs wurde.
Gespräch mit dem onkologischen Forscher Prof. Dr. Thomas Dávid, Wien

In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hatte der Biochemiker und geachtete Krebsforscher Frederic Vester darauf hingewiesen, dass es bereits damals etwa hundert verschiedene Theorien gab, die alle zu erklären versuchten, was Krebs ist, wie und wa­rum er entsteht und womit man folglich am besten gegen ihn vorgehen müsse. In­zwi­schen werden es wohl erheblich mehr geworden sein. Für Betroffene ist dieser Umstand in der Regel verwirrend. Deshalb bestärkt er sie in der sehr ein­fach erscheinenden Wahl, sich, ohne viel nachzudenken, den gängigen The­rapien zu unterziehen. Mit allen Kon­sequenzen. Auf der anderen Seite ist es nur verständlich, dass Krebs­kranke, vor allem im fortgeschrittenen Stadium, auch gern „nach jedem Strohhalm“ greifen. Und wenn sie dabei auf Medikamente und Methoden stoßen, deren Wirkung sich erwiesen hat, dann kommt dies für sie meist einem Glücksumstand gleich. Seit vielen Jahren haben sich der österreichische Forscher, Prof. Dr. Thomas Dávid und sein Forscherteam mit der Ent­wicklung eines pflanzlichen Krebs­medika­mentes befasst - CoD, Claw of Dragon, zu Deutsch Kralle des Dra­chens. Es kommt aus der indianischen und chinesischen Phyto­therapie. Einge­bettet in ein kom­ple­­xes Behandlungssystem hat es bereits vielen Tumor­patienten, da­runter nicht wenigen „aus­thera­pierten“, lebenswerte Jahre, wenn nicht sogar vollständige Heilung geschenkt. Wir sprachen mit Prof. Dávid in der öster­rei­chi­schen Hauptstadt.

 
Gedanken-Splitter aus dem Interview:

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