
Die neue Ausgabe ist seit 29. Oktober 2009 im Bahnhofsbuchhandel und über Internetbestellung erhältlich.

Nachgedrucktes
29.01.2009

Greg Pickens-fotolia.com
Das schimmernde Edelmetall ist seit jeher Symbol für Reichtum und Wohlstand.
Doch seine Förderung fügt Umwelt und Menschen schwere Schäden zu.
Elf Fragen und Antworten.
Wenn Börsianer nervös werden und die Wechselkurse ungünstig stehen, meinen heutzutage auch schon die etwas „kleineren“ Leute, es sei wohl das Klügste, „ins Gold zu fliehen“. Trotz eines mitunter ebenfalls unbeständigen Preises scheint der Besitz dieses Edelmetalls noch immer mehr Sicherheit zu bieten als der von gedruckten Banknoten. Indes fragen sich die meisten Goldgläubigen nicht, welchen Preis viele unserer meist weit entfernten Mitmenschen und die in den Abbauländern gefledderte Natur dafür zahlen müssen. Wir haben das unschuldige, uns von der Erde als seltene Kostbarkeit dargebotene Gold zum Dämon gemacht haben, den wir in den Kathedralen unserer vermarkteten Wirklichkeit anbeten. Ob wir dies auch künftig hinnehmen sollten, darüber könnte bei der Lektüre nachfolgender Fragen und Antworten aus dem „Regenwald Report“ nachgedacht werden.
Gedanken-Splitter aus dem nachgedruckten Beitrag: