Neue Ausgabe Oktober/November/Dezember 2009

Die neue Ausgabe ist seit 29. Oktober 2009 im Bahnhofsbuchhandel und über Internetbestellung erhältlich.

Mit Beihefter "Krebs als Chance"

Energetisiertes Wasser gegen Krebs?

Dominik Golenhofen, 11.05.2009


Ein aufschlussreicher Laborversuch an der Universität Lissabon und wie man sich zu Hause mit Wasser selbst therapieren kann.

Erstmals konnte eine Untersuchung an der Universität in Lissabon die hemmende Wirkung von energetisiertem Wasser auf das Wachstum von Krebszellen zeigen. Hierdurch werden die vielen positiven Erfahrungen, die wir in der Praxis mit der Behandlung von Krebs und anderen Erkrankungen gesammelt haben, bestätigt. Die physikalischen Eigenschaften energetisierten Wassers, früher oft als „esoterisch“ abgetan, werden so endlich auf eine wissenschaftliche Grundlage gestellt.

Auszüge aus dem Artikel:

Der Japaner Masaru Emoto war wohl der Erste, der weltweit mit seinen Kristallbildern von Wassertropfen Aufsehen erregt und so das Thema Wasser wieder salonfähig gemacht hat. Emoto konnte zeigen, dass „lebendiges“ Wasser eine andere Struktur aufweist als das Leitungswasser unserer Industriestädte. Fast jeder, der sich diese Bilder ansah, war sehr beeindruckt, und es begann damit gleichsam eine öffentliche Diskussion zu diesem Thema. Ist Wasser, das unter dem Mikroskop schönere Kristalle bildet,  auch gesünder? Oder ist es für unseren Organismus völlig einerlei, welche Struktur dieses Lebenselixier aufweist? In der allgemeinen Debatte wurden bald die Kristallbilder zum einzigen Kriterium hochstilisiert, wenn es darum ging zu beurteilen, wie gesund unser Trinkwasser ist. Im Ergebnis dessen tummeln sich heute auf dem „Wassermarkt“ Hunderte von Anbietern, die alle für sich reklamieren, das gesündeste Wasser anzubieten, weil es die schönsten Kristallbilder hergibt. Sicher liegt in diesen oft beeindruckenden Bildern ein Großteil Wahrheit. Aber darf man sich die Beurteilung der Wasserqualität wirklich so einfach machen?

Doch woran erkenne ich, ob die zum Einsatz kommende Methode der Wasserenergetisierung wirklich „funktioniert“?

Weitere untrügliche Tester sind Pflanzen. Mit energetisiertem Wasser wachsen sie nicht nur viel besser, sondern sind auch viel weniger anfällig gegenüber Schädlingen. Es gibt bereits Weinbauern, die ihre Rebstöcke nur noch mit energetisiertem Wasser spritzen und so auf jegliche Pestizide verzichten können. Gemüse im Garten und Obst auf den Bäumen gedeihen viel problemloser, wenn sie solches Wasser erhalten. Auf diese Weise erreichte man beispielsweise bei Maisstauden einen viel höheren Ertrag als sonst (siehe Bild). Auch die Blumen entwickeln unter diesen Bedingungen mehr Blüten, sodass man sich schon beim Hinschauen wundert, was für außergewöhnliche Sorten dies wohl sein mögen. Außenstehende glauben, man habe sicher besonders viel gedüngt oder es handele sich gar um genmanipulierte Pflanzen. Wer aber weiß, wie wichtig Wasser für alles Leben ist, dem werden sehr bald die enormen Vorteile einer wirkungsvollen Wasserenergetisierung einleuchten.

Vor diesem Hintergrund überrascht auch nicht, zu welchem Ergebnis man an der Universität von Lissabon kam, als man die Wirkungen energetisierten Wassers auf so genannte MCF-7 Zellen untersuchte. Diese Zellen stammen aus Brusttumoren und werden für viele Untersuchungen in der Krebsforschung verwendet. MCF-7 Krebszellen wurden in Petrischalen gegeben und mit einem Nährmedium versorgt. Ein Teil der Kulturen wurde mit energetisiertem Wasser versetzt, ein anderer, die Kontrollprobe, mit reinem destilliertem Wasser. Nach 48 Stunden wurde unter dem Mikroskop die tumoröse Zellvermehrung begutachtet.

Die Zellgruppe, die energetisiertes Wasser erhalten hatte, war  im Durchschnitt nur um 50 % gewachsen, die Kontrollgruppe immerhin um 80 %. Somit hemmte dieses energetisierte Wasser das Wachstum von Krebzellen um 37,5 %. Ein bemerkenswertes Resultat, das uns einige  Hoffnung in der Krebsbehandlung machen könnte!

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