Neue Ausgabe Oktober/November/Dezember 2009

Die neue Ausgabe ist seit 29. Oktober 2009 im Bahnhofsbuchhandel und über Internetbestellung erhältlich.

Mit Beihefter "Krebs als Chance"

Therapeutisches

Bürokratie oder Vernunft? - Die Entscheidung könnte zu spät kommen

03.08.2009


Victoria Liu, fotolia.com

Eine noch nicht „anerkannte“ Therapie erweist sich in vielen Vergiftungsfällen als ultima ratio.
Derzeit ist sie die einzige Chance einer jungen Frau zu überleben.

Weil es noch Leute gibt, die dem Leben und der Gesundheit ihrer Mitmenschen einen höheren Rang geben als Vorschriften und Gewinnüberlegungen, kann die schwer erkrankte Miriam S. (siehe Seiten 6 und 7!) jetzt auf Basis privater Spenden die vielleicht rettende Therapie erhalten. Zunächst ein halbes Jahr lang. Dann wird anhand eines bildgebenden Verfahrens geprüft werden, inwieweit sie bei ihr noch angeschlagen hat und was dann zu tun ist. Über die Geschichte der Behandlung dieser jungen Frau, die medizinischen Potenzen der therapeutischen Apherese, die die Krankenkassen partout nicht bezahlen wollen (oder dürfen) und über die erhofften Behandlungsaussichten sprachen wir mit dem Arzt und Apherese-Spezialisten Dr. med. Richard Straube vom INUS Medical Center im bayerischen Furth im Wald.

Gedankensplitter aus dem Interview:

Spendenaufruf

 

Ihre Spende überweisen Sie bitte an die Bundesbehindertenhilfe e. V.Commerzbank AG BerlinBLZ 10040000Konto-Nummer: 22 55 92 501 Verwendungszweck: Miriam S.

 

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